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Behandlungsarten
  • Moxatherapie
  • wird vor allem gegen kalte Zustände eingesetzt

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Moxatherapie

Bei der Moxatherapie oder Moxibustion wird durch Hitzeeinwirkung (Abbrennen kleiner Mengen von Heilkräutern über den Akupunkturpunkten) das Meridiansystem stimuliert.

Der Praktiker entzündet eine Moxazigarre (in dünnes Papier gerollte Stangen aus Beifußpulver) und nähert die glühende Spitze dem Akupunkturpunkt auf ungefähr zwei Zentimeter, bis der Patient ein deutliches Hitzegefühl spürt. Dann entfernt er sie wieder kurz, nähert sich und wiederholt dies an insgesamt verschiedenen Punkten, bis die Haut an den Stellen deutlich gerötet ist.

Die Moxabehandlung wird vor allem gegen “kalte” Zustände eingesetzt. In der TCM wird die Moxa-Therapie nicht nur zur Heilung angewendet, sondern auch zur Vorbeugung von Krankheiten.


Indikationen

Die Hauptanwendungsgebiete der Moxa-Therapie sind aus Sicht ihrer Befürworter Schwäche nach chronischen Erkrankungen und Erkrankungen der Atemwege wie chronische Bronchitis und Asthma.

  • Moxatherapie ist sehr wirksam bei Schwäche der Körperenergien
  • Chronische Erkrankungen
  • Ödembildung (Wasser im Gewebe)
  • Frauenkrankheiten
  • Schmerzen
  • Steißlage beim Ungeborenen
  • Abwehrschwäche/Infektanfälligkeiten
  • Müdigkeit
  • Depressionen
  • Hormonelle Störungen
  • Erkrankungen des Atemsystems
  • des Magen-Darm-Traktes
  • des Blasen-Nieren-Bereiches
  • der Knochen und Gelenke
  • Durchblutungsstörungen

Kontraindikationen

Erkrankungen, bei denen die Moxatherapie nicht durchgeführt werden sollte:

  • Akute Infektionskrankheiten
  • Fieber
  • Bluthochdruck
  • Während der Menstruation